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Berlin im Überblick
BERLIN IM ÜBERBLICK - 4 Stunden im Bus
Nikolaiviertel / Berliner Dom / Museumsinsel / Humboldtforum / Schloss / Unter den Linden




Unter den Linden / Staatsoper / Humboldt Universität / St. Hedwig Kathedrale / Mahnmal der Bücherverbrennung
Den Mittelpunkt des Forum Fridericianum bildet die Reiterstatue des wohl berühmtesten Preußenkönigs, Friedrichs des Großen.
Er hinterließ prächtige Bauten des 18. Jahrhunderts wie die Staatsoper, die ehemalige königliche Bibliothek, die katholische St. Hedwig Kathedrale sowie die älteste Universität der Stadt. 28 Nobelpreisträger, wie Albert Einstein und Robert Koch, studierten oder lehrten an der Humboldt Universität. Ihre berühmte Tradition endete als Nazi-Studenten 20000 Bücher jüdischer und antifaschistischer Autoren direkt davor verbrannten. Hier befindet sich das Mahnmal der Bücherverbrennung.
Friedrichstrasse / Gendarmenmarkt / Brandenburger Tor
Die Friedrichstraße hat sich zu einer attraktiven Einkaufsstraße entwickelt. Sie bietet moderne Architektur und Designerläden.
Von hier aus gelangen wir zum Gendarmenmarkt, einem der schönsten Plätze Europas, mit dem Konzerthaus, dem deutschen und französischen Dom. Er ist verbunden mit dem fruchtbringenden Einfluss der Hugenotten und dem preußischen Geist des 18.Jahrhunderts.
Ein kurzer Spaziergang durch das berühmte Brandenburger Tor bietet einen schönen Blick auf die neue Architektur des Pariser Platzes, besonders ist Frank Gehrys brillante Architektur im Inneren der DZ Bank.
Regierungsviertel / Reichstag / Schloss Bellevue / Siegessäule / Tiergarten / Kurfürstendamm / Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche / KaDeWe
Wir zeigen Berlins neues Regierungsviertel mit dem neuen Reichstag, heute wieder deutsches Parlament und seine neue architektonische Attraktion, die Glaskuppel von Norman Foster. Wir tauchen weiter ein in die deutsche Geschichte. Entlang des Schlosses Bellevue und der Siegessäule erreichen wir schließlich die westliche Innenstadt mit der Gedächtniskirche, dem KADEWE und dem eleganten Kurfürstendamm.

Neue Botschaften / Neues Kulturforum / Potsdamer Platz
Durch das neue Botschaftsviertel fahren wir zum Neuen Kulturforum. Hier kann man die Neue Nationalgalerie (Deutsche Kunst bis 1945), die neue Gemäldegalerie (europäische Kunst, Alte Meister) sowie das Kunstgewerbemuseum besuchen. Die Berliner Philharmonie und der neue Kammermusiksaal sind architektonische Highlights.
Dort, wo einst das große leere Brachland nahe der Berliner Mauer lag, entstand ein neues Finanz- und Geschäftsviertel. Stattliche Konstruktionen, gestaltet von berühmten Architekten wie Renzo Piano, Richard Rogers und Helmuth Jahn prägen den Potsdamer Platz heute.
Täglich zieht er viele Menschen an, die hier shoppen, ins Kino, Filmmuseum, zu Legoland, ins Restaurant oder einfach nur shoppen gehen. Ein großes Highlight ist das Berliner Filmfestival, das hier jährlich im Februar stattfindet.
Mahnmal für die ermordeten Juden Europas / Hitlerbunker / Topographie des Terrors
Wir fahren weiter zum Mahnmal für die ermordeten Juden Europa, streifen den ehemaligen Führerbunker, sie hören vom Selbstmord der Täter und über den 2. Weltkrieg der von hier, dem ehemaligen Regierungsviertel der Nazis geplant wurde.
Das ehemalige Reichsluftfahrtministerium von Herrmann Göring wird heute als Finanzministerium genutzt, gleich nebenan befand sich das Terrorzentrum der Nazis, die Gestapo- und SS Zentrale, die Ausstellung „Topografie des Terrors“ beleuchtet die Politik des dritten Reiches, seine Propaganda Strategien, Institutionen, Organisationen sowie das Schicksal aller seiner Opfergruppen.
Auch ein langes Stück der Mauer erinnert an die sich dem Krieg anschließende deutsche Teilung.
Checkpoint Charlie
Kein anderer Ort vermittelt so viel Eindrücke vom Kalten Krieg wie der Checkpoint Charlie. Die Kopie des Grenzkontrollgebäudes auf der amerikanischen Seite gehört heute zum Museum. Das Mauermuseum dokumentiert die diversen Fluchtversuche und erinnert an die vielen Opfer der Mauer.
East Side Gallery / Ehemalige Stalinallee / Alexanderplatz / Fernsehturm
Von hier aus führt uns der Weg zum längsten originalem Mauerstück, der East Side Galerie. Bemalt von 118 Künstlern steht sie inmitten eines neuen Stadtviertels an der Spree, das Ost und West wieder miteinander verbindet.
Der Weg in die historische Innenstadt führt uns über die ehemalige Stalinallee, heute Karl-Marx-Allee. Beispiele sozialistischer Architektur zeugen vom Traum vom Wohlstand für alle. Die Paradestraße der Hauptstadt der DDR führt zum Höhepunkt ostdeutscher Architektur, dem alles überragendem Fernsehturm am Alexanderplatz.

Hackesche Höfe / Ehem. Jüdisches Viertel / Neue Synagoge
Die Tour könnte im trendigen Viertel rund um die Hackeschen Höfe enden. Hier können sie sich an den farbigen Jugendstil Fassaden eines der acht Hinterhöfe erfreuen. Ebenso an den vielen Boutiquen, die Produkte aus regionaler Produktion, oft als Einzelstücke verkaufen. Im unsanierten Hof nebenan spürt man noch die kreative Zeit nach der Wende als die Gegend von Hausbesetzern und alternativen Künstlern geprägt war. Hier können sie großartige Streetart bewundern. Heute erinnert die Blindenwerkstatt von Otto Weidt daran, wie dieser jüdische Angestellte vor der Deportation rettete. Man wandelt weiter auf den Spuren jüdischen Lebens, das in die Stadt zurückgekehrt ist (siehe Jüdische Tour), besucht die zahlreichen Galerien oder genießt die Atmosphäre in einem der vielen Hofrestaurants. Die Neue Synagoge mit ihrer goldenen Kuppel kann man besuchen.